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Einnahme, Dosierung und Anwendung von Kokosöl

Grundsätzlich kann man Kokosöl sowohl innerlich als auch äußerlich (z. B. zu kosmetischen Zwecken) anwenden. Da es sich bei Kokosöl um eine völlig natürliche Substanz handelt, gibt es keinerlei Nebenwirkungen bei einer falschen Dosierung.

Die Äußere Anwendung des Kokosnussöls

Äußerlich kann Kokosöl zu kosmetischen, aber auch zu medizinischen Zwecken angewendet werden. Zunächst einige Infos zu den Möglichkeiten der Kokosöl-Anwendung im kosmetischen Bereich:

Heute ist in vielen hochwertigen Kosmetikprodukten Kokosöl in mehr oder weniger hoher Dosierung enthalten. Grundsätzlich sind solche Kosmetikprodukte nicht Schlechtes, doch Kokosöl lässt sich auch wunderbar in reiner, natürlicher Form anwenden, wie man an den folgenden Beispielen ersehen kann.

Dosierung in der Hautpflege

Kokosöl enthält neben zahlreichen verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auch antimikrobielle und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe und ist daher perfekt für die Pflege der menschlichen Haut geeignet. Vorsicht: Bei vielen fertigen kosmetischen Produkten wird statt hochwertigem Kokosöl billiges Mineralöl verwendet, dessen pflegende Eigenschaften um ein Vielfaches geringer sind. Es lohnt sich daher, entweder Kokosöl in purer Form anzuwenden, auf die entsprechenden Inhaltsangaben in fertigen Kosmetika zu achten oder seine Kosmetik gleich selbst zu machen. Das ist gar nicht so schwer, wie manche denken.

Anwendung zur Hautpflege: Kokosöl besitzt bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz. Daher sollte es zunächst für eine kurze Zeit in den Handflächen verrieben werden, wodurch es sich verflüssigt. Anschließend kann das Öl verrieben bzw. in die Haut einmassiert werden. Für Arme oder Beine und fürs Gesicht reicht dabei als Dosierung jeweils eine haselnussgroße Menge, für den Rücken bzw. den Bauch sollte etwas mehr Kokosöl verwendet werden.

Hautkrankheiten

Ob Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte – bei Hautkrankheiten aller Art ist eine Kokosöl-Anwendung das Mittel der Wahl. Die wertvollen Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass die Haut viel Feuchtigkeit bekommt und kleinere Entzündungen etc. schnell abheilen können. Die Haut wird wieder geschmeidiger, der Ausbruch neuer Krankheitsherde kann gestoppt werden und bereits bestehende Krankheitsbilder bilden sich schnell zurück. Die Anwendung bei Hautkrankheiten gleicht der bereits im Abschnitt „Hautpflege“ beschriebenen. Um die Haut auch von innen zu unterstützen, kann der Betroffene zusätzlich Kokosöl einnehmen (in geringer Dosierung – ca. einen TL pro Tag).

Anwendung gegen Ungeziefer

Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung kann Kokosöl bei Ungezieferbefall jeglicher Art eingesetzt werden, und das am ganzen Körper. Studien haben gezeigt, dass z. B. Kopfläuse durch den Einsatz von Kokosnussöl sehr schnell verschwinden, und auch als Prävention gegen Zecken eignet sich Kokosöl bei Mensch und Tier sehr gut. Um Menschen und Tiere gegen Ungeziefer zu schützen, sollte der Körper am besten mehrmals pro Woche mit einer dünnen Schicht Kokosöl eingerieben werden.

Bei der äußerlichen Anwendung von purem, naturbelassenem Kokosöl gibt es keine Gefahr einer falschen Dosierung, jeder kann also so viel davon benutzen, wie er möchte bzw. wie es angemessen scheint. Insbesondere im Sommer ist Kokosöl ein sehr guter Schutz gegen die schädliche UV-Strahlung. Es beugt somit Sonnenbränden und den damit verbundenen Risiken für die Haut wirkungsvoll vor. Zusätzlich sorgt es für einen angenehm kühlenden Effekt auf der Haut, da es beim Schmelzen einen großen Anteil der Schmelzwärme aufnimmt. Man kennt diesen Effekt auch von Eiskonfekt. Auch für die Haare ist Kokosöl ein sehr gutes Pflegemittel. Der darin enthaltene Komplex aus unterschiedlichen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen wirkt sich einerseits positiv auf das Wachstum der Haare aus, sorgt auf der anderen Seite aber auch für bemerkenswerte Fülle und Glanz der Haare. Somit eignet sich Kokosöl optimal als Inhaltsstoff für Shampoos. Es ist allerdings in vielen Produkten der Massenhersteller nicht enthalten, da es leicht durch billigere Stoffe wie Mineralöl ersetzt werden kann.

Innerliche Anwendung

Eine der wunderbaren Eigenschaften des Kokosöls ist, dass man es auch innerlich gegen fast alle Beschwerden einnehmen kann. Die wertvollen Antioxidantien schützen vor fast allen Arten von Immunerkrankungen, so hat die gefürchtete Erkältung oder gar Grippe im Herbst und Winter keine Chance. Bereits ein Teelöffel täglich genügt, um den Körper nachhaltig zu stärken.


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Kokosnussöl kann beim Abnehmen ein toller Partner sein!

Beim Kokosöl Einnehmen werden spezielle Ketone freigesetzt, die den Fettabbau ankurbeln und den Körper somit schneller an Gewicht verlieren lassen. Wer abnehmen möchte, sollte daher auf eine ausgewogene Ernährung mit möglichst wenig Zucker und Fetten achten und diese zusätzlich regelmäßig mit Kokosöl ergänzen. Der Gewichtsverlust kommt dann langsam, ist aber viel beständiger als bei jeder herkömmlichen Diät.

Weiterhin kann der Betroffene Kokosöl einnehmen bei: Alzheimer / Demenz, Parkinson, Pilzbefall, Krebserkrankungen, Herz- / Kreislauferkrankungen, Diabetes und vielen anderen Erkrankungen.

Dosierung: Einfach einen Teelöffel pro Tag mit der Nahrung oder einem Getränk einnehmen, damit stellt sich der Rundumschutz schnell ein.

Anwendung & Dosierung von Kokosöl bei Tieren

Auch bei Tieren kann Kokosnussöl sehr erfolgreich eingesetzt werden, z. B. zum Bekämpfen von Parasiten wie Zecken, Läusen oder Flöhen. Dazu wird das Öl äußerlich auf die Haut und/oder das Fell des Tieres aufgetragen. Zusätzlich ist eine innere Anwendung möglich, wenn Hunde oder Katzen beispielsweise ein Problem mit Würmern im Magen-Darmtrakt haben.

Zur Dosierung: Bei der äußerlichen Kokosöl-Anwendung kann das Öl in einer beliebigen Menge aufgetragen werden. Sowohl das Fell als auch die Haut sollten gut benetzt sein. Falls das Tier eine Restmenge davon ableckt, so ist das nicht schlimm – im Gegenteil: So kann das wertvolle Öl auch gleichzeitig innerlich wirken.

Soll dem Tier das Kokosöl direkt innerlich verabreicht werden, mischt man dazu – je nach Größe des Tieres – ca. ½ bis 2 TL einmal täglich unter das Futter. Zur besseren Dosierung kann das Öl auch leicht erwärmt und dem Futter dann in flüssiger Form beigemengt werden.

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