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Sanfte Babypflege mit Kokosöl

Kokosöl ist eines der Produkte aus dem Beauty-Bereich, die es mittlerweile geschafft haben, im Leben vieler pflegebewusster Menschen einen festen Platz einzunehmen. Doch nicht nur Erwachsenen tut das regelmäßige Eincremen bzw. Massieren mit dem „Allrounder“ gut. Auch Kinder- und Babyhaut profitiert von den wertvollen Inhaltsstoffen und der angenehmen Konsistenz. Nicht zuletzt riecht Kokosöl -auch für kleine Nasen- noch dazu unglaublich lecker.

Grundlegende Vorteile der Babyhautpflege mit Kokosöl

Guru Kokosöl Tipp

Bei Kokosöl handelt es sich um ein natürliches Produkt aus der Kokosnuss. Und genau hierdurch unterscheidet sich das Öl von vielen anderen Artikeln, die -zumindest laut Werbeaussagen und Verpackungsvorderseite- ideal für kleine Kinder geeignet sind. Viele der verwendeten Inhaltsstoffe können -gerade im Zusammenhang mit empfindlicher Haut- Irritationen hervorrufen. Gerade auch Kinder, die beispielsweise von Geburt an unter Neurodermitis leiden, finden im Kokosöl eine willkommene, natürliche Alternative zu Produkten mit chemischen Inhaltsstoffen. Die verschiedenen Produkte aus diesem Bereich werden auf besonders schonende Weise hergestellt und -sofern es sich um echtes, reines Kokosöl handelt- natürlich ohne den Zusatz von Chemie produziert.

Wann und wie oft darf Babys Haut mit Kokosöl gepflegt werden?

Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe und der guten Verträglichkeit stellt eine tägliche Pflege mit Kokosöl in der Regel kein Problem dar. Gerade auch dann, wenn die Haut (beispielsweise im Winter) tendenziell trockener ist, handelt es sich bei dem Öl um eine hervorragende Wahl. Eine besonders große Rolle spielt in diesem Zusammenhang zweifelsohne nicht „nur“ das Kokosöl selbst, sondern auch die in ihm enthaltene Laurinsäure. Diese ist der Grund dafür, weswegen das Öl übrigens auch auf Mückenstiche aufgetragen werden kann, um die betreffende Hautstelle zu pflegen und einen Juckreiz ein wenig einzudämmen.

Die Grenzen zwischen „Wundermittel“ und Pflegeprodukt

Keine Frage: Kokosöl wartet mit vielen nützlichen Eigenschaften auf. Dennoch handelt es sich hierbei weniger um ein „Wundermittel“ als um ein hochwertiges Pflegeprodukt. Gerade im Internet verbreiten sich viele Aussagen darüber, das Öl ersetze einen Sonnenschutz oder hielte Zecken ab. Grundlegende Beweise hierfür gibt es wenige bzw. keine. Verzichten Sie daher beispielsweise nie auf einen entsprechenden Sonnenschutz, wenn Ihr Baby der Sonne ausgesetzt ist!

Kokosöl beim Wickeln

So gut wie jedes Baby leidet früher oder später unter einem wunden Po. Die positiven Eigenschaften des Kokosöls auf Wunden bzw. gereizte Haut können auch hier genutzt werden. Die Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass sich die Haut vergleichsweise schnell beruhigt und -ganz nebenbei- auch auf besonders schonende Weise gepflegt wird. Das betreffende Areal wird mit wertvoller Feuchtigkeit versorgt und erholt sich leichter. Bitte beachten Sie jedoch, dass das Kokosöl nur ein Puzzleteil der Pflege eines wunden Babypopos darstellt. Sollte Ihr Kind einmal (oder gar) regelmäßig unter diesem weit verbreiteten Problem leiden, gilt es, aufmerksam zu sein und unter anderem auch auf die verabreichte Nahrung zu achten. Einige Lebensmittel sind, gerade nach der Einführung fester Nahrung, dafür bekannt, die Haut beim Ausscheiden zu reizen. Beim Windelnwechseln gilt hierbei folgender Ablauf:

1.Wechseln Sie die Windeln öfter am Tag bzw. wenn nötig natürlich auch in der Nacht

2.Greifen Sie zu einem feuchten, lauwarmen Tuch und reinigen Sie den Po vorsichtig

3.Lassen Sie den Bereich kurz trocknen. Lassen Sie den Bereich kurz trocknen.

4.Geben Sie eine kleine Menge des Kokosöls auf den betreffenden Bereich (Achtung! Das Öl ist sehr ergiebig!)

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